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... steckten die Teilnehmer des Sommerlagers 2005 allerhöchstens in ihren Kinderschuhen. Als allerdings unsere betagte Hard- und Software das Laufen lernen sollte, mussten sich Pit, Erik, Sebastian und Florian nicht nur mit defekten BIOS-Batterien und Kabelsalat auseinandersetzen. "Aus die Maus" hieß es da häufig - falls UNIX und Windows 3.1 nicht gar die Tastatur außer Kraft setzten. Doch inzwischen sind die ursprünglichen Kommunikationsschwierigkeiten an den meisten Arbeitsplätzen behoben. Nun hat sich der Grundlagenkurs der weiteren Betreuung und Pflege angenommen. Damit ist schließlich nicht nur Aufwand verbunden. Ein Sega Master System II kann durchaus noch für Stimmung und Vergnügen sorgen. Auch die anderen Computer halten programmtechnische Überraschungen bereit. Dafür "rennen" Commodore 64, Atari ST und Intel 3/86 sowie 4/86 förmlich mit Taktraten im zwei- bis dreistelligen Megahertz-Bereich!
Hinzu kommen ausrangierte Ausstellungsstücke: fast futuristisch anmutende Eingabegeräte, antiker Arbeitsspeicher und Drucker, die teilweise wieder repariert werden können. Insgesamt ist die aufschlussreiche Rückblende auf Turings und Zuses Zeiten sehr interessant. Einen Einblick in unsere USB-freie Zone (5,25-Zoll-Disketten waren damals üblich) gewähren wir euch gerne, besonders bei den nächsten Veranstaltungen vor Ort.
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